Macht der Verdampfer der E Zigarette Probleme, will nichts mehr funktionieren. Er ist das Herzstück der elektrischen Zigarette, denn ohne diesen läuft nichts. In dem Artikel [Was sind Verdampfer], hatten wir bereits den Verdampfer genauer erläutert und Euch vorgestellt. Nun wollen wir uns die gängigen Verdampfer Probleme einmal genauer anschauen. Bei der Handhabung des Verdampfers, können verschiedene Probleme entstehen.

Verdampfer Problem 1: Undichtigkeit

E Zigarette Verdampfer Probleme: Gerade Verdampfer Modelle mit Tanksystem neigen dazu, dass diese gerne mal auslaufen. Das ist unangenehm, denn das Liquid verbreitet sich überall da, wo es nicht sein sollte: an der Oberfläche der E-Zigarette, an den Händen und teilweise auch im Mund. Daher sollte dieses Problem unbedingt behoben werden.

Erste Hilfe bei Problemen des Verdampfers, ist eine Reinigung. Der Verdampfer sollte vom Akku abgeschraubt werden, sowie der Tank abgezogen und das innere gereinigt werden. Auch das Gewinde sollte vom überschüssigen e-Liquid befreit werden. Ebenso sollte geprüft werden, ob alle Schraubverbindungen und Dichtungen intakt sind. Es empfiehlt sich sogar, die alten Dichtungen auszutauschen. Danach kann der Tank erneut verwendet werden. Undichtigkeit entsteht meist durch zu starkes ziehen an der E-Zigarette oder durch lose Schraubverbindungen.

 

Verdampfer Problem 2: knisternde Geräusche

Der Verdampfer der E Zigarette produziert laute, störende Geräusche? Wenn es im Inneren blubbert und gurgelt, ist das oft ein Zeichen dafür, dass der Verdampfer ertrinkt. Dann ist zu viel e-Liquid eingelaufen, welches nicht verdampfen kann. Hier empfiehlt sich eine völlige Leerung und Reinigung des Clearomizers (Tank) der E-Zigarette. Einmal auf den Kopf stellen, ausleeren und mit einem Tuch auswischen. Danach kann der Verdampfer neu befüllt werden. Achtung: lieber weniger als mehr!

 

Verdampfer Problem 3: fehlender Strom des Akku

Man drückt und drückt und drückt. Doch das Licht leuchtet nicht und es kommt kein Dampf. Ein weiteres typisches Problem ist der fehlende Strom. In manchen Fällen liegt hier die Ursache am fehlenden Kontakt zwischen Verdampfer und Akku. In diesem Fall sollte der Akku abgeschraubt werden und das Gewinde mit einem trockenen Küchentuch gereinigt werden. Etwas Verschmutzung reicht hier schon aus, um den Stromfluss zu unterbrechen. Funktioniert es nach der Reinigung immer noch nicht, kann der Akku oder auch der Verdampfer defekt sein. Letzterer ist ein Verschleißteil und hält nicht ewig.

 

Problem 4: ausgetrocknete Watte und angebrannter Geschmack

Probleme des Verdampfers machen sich bemerkbar, wenn der Dampf der E-Zigarette nicht mehr nach dem ausgewählten Aroma schmeckt, sondern eher verbrannt. Dann sollten Sie prüfen, ob genügend e-Liquid im Verdampfer ist. Die Watte ist dazu da, die Flüssigkeit zu leiten. Ist zu wenig davon vorhanden, trocknet diese aus und es riecht und schmeckt verbrannt. Sie können dieses gut an dem blauen Rauch erkennen, welcher auch stark im Hals kratzt.

In diesem Fall sollte bei der Neubefüllung auch die Watte des Verdampfers mit etwas Liquid beträufelt werden. Das Ziehen am Mundstück ohne Drücken des Knopfes sorgt dafür, dass das Liquid nachfließt. Hilft diese Maßnahme nicht, sollte der Verdampfer gereinigt oder ausgetauscht werden.

 

Problem 5: Überhitzung des Verdampfers

Auch bei der E-Zigarette kann es manchmal hitzig zugehen. Starke Benutzung oder aus Versehen ausgelöstes „Dauerfeuer in der Hosentasche“ kann den Verdampfer überhitzen.  Das merkt der Benutzer, wenn dieser heiß wird und nicht nur warm. In diesem Fall hilf entweder eine Reinigung oder gar nur der gesamte Austausch des Stückes. Die Reinigung sollte hier mittels kochendem Wasser und/oder Alkohol geschehen.

Danach sollte der Verdampfer einige Stunden auf einem Heizkörper trocknen. Bevor der erste Zug bei der Wiederinbetriebnahme geschieht, sollte der Verdampfer sich etwa zehn Minuten lang mit dem Liquid wieder anfreunden. Dadurch dringt es zunächst in das Heizelement ein. Wird der Verdampfer dann wieder nur lauwarm, kann er weiter genutzt werden. Erhitzt er sich erneut zu stark, ist er „verheizt“ und muss einfach entsorgt werden.

 

Problem 6: Verschmutzung des Verdampfers

Auch im Verdampfer können Reste zurückbleiben, die nicht erwünscht sich.  Das Heizelement beispielsweise, kann nicht verdampftes e-Liquid zurücklassen. Bei leichten Verschmutzungen, können diese mit einer einfachen Reinigung beseitigt werden. Hartnäckige Verschmutzungen sind jedoch nicht mehr gut zu entfernen, oft zu stark angetrocknet. Hier sollte darauf geachtet werden, dass der Verdampfer nicht überhitzt. Ist die Verschmutzung nicht mehr zu entfernen, sollte ein neues Stück zum Einsatz kommen.

 

Problem 7: Verschleiß des Verdampfers

Grundsätzlich gilt für den Verdampfer der E-Zigarette, dass dieser nicht ewig hält. Durch die extrem hohe thermische Belastung, kann dieser bereits nach einigen Wochen verschleißen. Doch manchmal gehen die Einzelteile nach und nach kaputt, ohne dass ein spezielles Problem vorliegt.

Ob Heizwendel oder Watte, Außenhülle oder Gewinde – alles leidet mit der Zeit. Manche Verdampfer halten nur einige Wochen durch, andere sogar über Monate hinweg. Der schlaue Dampfer hat daher immer ein Ersatzstück parat.  Zwar kann in manchen Fällen eine Reinigung helfen, aber ein beschädigter Heizwendel beispielsweise, kann nicht repariert werden. Dann hilft nur noch der Austausch.

 

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Bilderquellen: https://pixabay.com/de/taifun-dampfen-e-zigarette-668445/Fotograf Horwin https://pixabay.com/de/mrs-soaky-dampfen-e-zigarette-668447/ Fotograf Horwin https://pixabay.com/de/energie-hand-strom-halten-stecker-259725/ Fotograf geralt https://pixabay.com/de/lego-legom%C3%A4nnchen-m%C3%A4nnchen-arbeiter-568039/ Fotograf blickpixel

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